Inflation - Beachten Sie die Geldentwertung

Durch steigende Preise von alltäglich benötigten Waren führt die Inflation - während Sie regelmäßig Geld ansparen - zeitgleich zu einer stetigen Geldentwertung und damit zu einem Kaufkraftverlust für Sie. Im Ergebnis können Sie sich beispielhaft in 30 Jahren für 100 Euro nicht die gleiche Menge an Waren kaufen wie heute für 100 Euro.

In Österreich liegt die Inflationsrate seit 1996 bei durchschnittlich 1,83 Prozent pro Jahr. Nehmen wir diese jährliche Inflationsrate für die kommenden Jahre an, so besitzen die heutigen 100 Euro im Jahr 2040 nur noch einen heutigen Gegenwert von 63,55 Euro.

Diese offizielle Inflationsrate basiert auf einer allgemeinen Durchschnittsbetrachtung. Bei einzelnen Gütern können sich die Preise auch ganz anders entwickeln. So stieg der Hauspreisindex für Österreich von 2010 bis 2014 von 100 auf 125,05 Punkte. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Teuerung von 4,58%.

Weil die allgemeine Durchschnittsbetrachtung persönliche Lebensumstände nicht berücksichtigen kann, bietet die Statistik Austria auf ihrer Website einen persönlichen Inflationsrechner ( www.statistik.at/persoenlicher_inflationsrechner ).

So können Sie feststellen, um wie viel Ihr eigenes Leben teurer geworden ist.

Bei allen individuellen Unterschieden wird eine Gemeinsamkeit schnell klar:

Für niemanden wird das Geld dauerhaft mehr wert!

Rendite im Vergleich zur Inflation

Infos zur Datenquelle:
RWB "Premium-Select" - Marketingbroschüre, Stand: 12/2015 - Seite 8
http://www.lebensqualitaet-sichern.at/uploads/media/rwb_premium_select_marketingbroschure_12_2015.pdf

Daher ist es für eine nachhaltige Vorsorge unbedingt notwendig, eine dauerhaft über der Inflationsrate liegende Rendite zu erzielen. Nur so können Sie langfristig den Wert Ihres Geldes erhalten und diesen real steigern. Genau aus diesem Grund kommt der Rendite Ihrer Anlage eine der größten Bedeutungen zu.

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