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Private Equity

Insbesondere in Deutschland und Österreich, aber auch in anderen Ländern, gibt es eine bedeutende Anzahl an mittelständischen Unternehmen, die das sog. „Rückgrat der Wirtschaft“ bilden. Diese Unternehmen sind in Privatbesitz, verzichten also auf die öffentliche Aufmerksamkeit der Börsenwelt. Trotzdem sind diese kleinen und mittelgroßen Unternehmen teilweise Weltmarktführer und erzielen häufig noch kontinuierlicher solide Gewinne als Großkonzerne.

Da es allerdings keinen Index gibt, der die Unternehmen automatisch nach gewissen Kriterien zusammenstellt, kommt es bei Private Equity auf die gezielte Auswahl der richtigen Unternehmen an.

Die für Privatanleger sicherste Anlageform im Bereich Private Equity ist ein Dachfonds. Dieser investiert in unterschiedliche Fonds, die wiederum mit dem Geld ein Portfolio von bspw. 10 bis 15 Unternehmen erwerben und aktiv betreuen. Das Dachsfondsprinzip ermöglicht eine breite Streuung des Anlagebetrags und die sicherheitsorientierte Partizipation an dieser renditestarken Anlageklasse, die sonst nur sehr vermögenden Privatkunden und institutionellen Investoren vorbehalten ist.

Im Gegensatz zu einer Aktienbeteiligung betreuen die Zielfondsmanager die Unternehmen permanent und sind aktiv an der Weiterentwicklung beteiligt. Es geht hierbei also nicht nur darum, einem Unternehmen Kapital zur Verfügung zu stellen, sondern vielmehr darum, neben dem Kapital auch Wissen und Ideen in die Unternehmen einzubringen, um diese langfristig erfolgreicher zu machen, und damit letztendlich auch das Wachstum zu finanzieren, bzw.den weiteren Unternehmenserfolg zu gewährleisten.

Anlagesicherheit

Infos zur Datenquelle:
RWB "Premium-Select" - Marketingbroschüre, Stand: 12/2015 - Seite 17
http://www.lebensqualitaet-sichern.at/uploads/media/rwb_premium_select_marketingbroschure_12_2015.pdf

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